Pesto selber machen

ist Koch, Food-Fotograf und Autor aus Deutschland. Seine Rezepte basieren auf 30 Jahren Küchenerfahrung und sind garantiert gelingsicher.

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Pesto alla Genovese selber machen ist mein Klassiker aus Ligurien.

In 10 Minuten fertig, mit frischem Basilikum, Pinienkernen, Parmesan, Knoblauch und Olivenöl. Der Name kommt vom italienischen „pestare“ für zerstampfen, erstmals dokumentiert 1863 von Giovanni Battista Ratto in seinem Kochbuch „La Cuciniera Genovese“ in Genua.

Mein Rezept gelingt durch drei Profi-Kniffe: Pinienkerne immer rösten für den typischen Pesto-Geschmack. Käse fein reiben vor der Verarbeitung damit der Stabmixer die Stücke nicht zerschlägt. Pesto luftdicht abdecken mit Olivenöl-Schicht und Frischhaltefolie für längere Haltbarkeit.

Im Beitrag findest Du vier Zubereitungs-Methoden mit Stabmixer, Multi-Zerkleinerer, Mörser oder Thermomix. Plus Tipps zur Haltbarmachung und passende Gerichte für die kalte Soße. Ich wünsche gutes Gelingen.

Pesto selber machen im Glas von oben fotografiert.

Wichtiges im Blick

Basilikum: Frische Blätter verwenden, vor der Zubereitung trocken schleudern damit das Pesto nicht wässrig wird.

Pinienkerne: Vor der Verarbeitung in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten, das bringt den typischen Pesto-Geschmack.

Käse: Parmesan oder Pecorino vorher fein reiben, große Stücke lassen sich im Olivenöl schlecht zerkleinern.

Variationen: Pinienkerne durch geröstete Mandeln, Walnüsse oder Cashew-Kerne austauschen für eigene Pesto-Varianten.

Haltbarkeit: Pesto im Glas mit Olivenöl bedecken, mit Frischhaltefolie abdecken und Glas mit Alufolie umwickeln gegen Lichteinwirkung.

Pesto selber machen

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Kochlevel:Einfach
Portionen:6
Kalorien:232
Vorbereitungszeit:5 Min.
Zubereitungszeit:5 Min.
Zeit gesamt:10 Min.
Kategorie:Saucen
Pesto selber machen im Glas von oben fotografiert.

Zutaten

60 g Parmesan

30 g Pinienkerne

1 Stück Knoblauchzehen

80 g Basilikum

1/2 TL Salz

125 ml Olivenöl

Küchen-Arbeitsgeräte zu diesem Rezept:

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Anleitung

Zubereitungsschritt 1

Zutaten vorbereiten

Alle Zutaten bereit stellen.

Parmesankäse oder Pecorino mit der Käsereibe fein reiben.

Die Pinienkerne unbedingt rösten, nur so kommt der typische Pesto-Geschmack zustande!

Basilikum Pesto Zutaten. Pesto Schritt für Schritt zubereiten.
Zubereitungsschritt 2

Zutaten Mixbecher

Basilikum, geriebenen Käse, Pinienkerne und Salz in den Mixbecher legen.

Pesto Zutaten im Mixbecher von oben fotografiert.
Zubereitungsschritt 3

Knoblauch ergänzen

Ich gebe immer etwas Knoblauch zum selbst gemachten Basilikumpesto.

Knoblauch zum Pesto geben, so wird das Pesto lecker!
Zubereitungsschritt 4

Olivenöl ergänzen

Das Olivenöl in den Mixbecher geben.

Olivenöl zu den Basilikumpesto-Zutaten gießen.
Zubereitungsschritt 5

Pesto mixen

Die vorbereiteten Zutaten im Mixbecher mit dem Stabmixer zerkleinern.

Das Basilikumpesto Final abschmecken.

Mit dem Stabmixer geht die Basilikumpesto zubereitung schnell. alle Zutaten im Mixbecher zerkleinern. © Thomas Sixt Foodfotograf
Zubereitungsschritt 6

Pesto umfüllen

Pesto nach Bedarf in ein Schraubglas füllen oder in Schüsseln zum Servieren umfüllen.

Pesto selber machen im Glas von oben fotografiert.
Zubereitungsschritt 7

Haltbarkeit optimieren

Frisch zubereitetes Pesto bleibt länger grün und ansehnlich, wenn Du Alufolie um das Glas wickelst.

Pestoglas mit alufolie umwickelt, Pesto haltbar machen.
Zubereitungsschritt 8

Servieren

Genieße selbst gemachtes Pesto mit Brot auf einem Teller.

Pesto passt als Soße zur Vorspeise, Salate, Suppen, Braten, Fisch, und Pasta.

Ich wünsche Dir einen guten Appetit!

Pesto auf einem Teller mit Brot Servierbeispiel.

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Nährwerte pro Portion
Energie 232

Fett gesamt 24 g 31 %∗; davon gesättigte Fettsäuren 4 g 20 %∗; Cholesterin 9 mg 3 %∗; Natrium 375 mg 16 %∗; Kohlenhydrate gesamt 2 g 1 %∗; Eiweiß 4 g; Kalium 75 mg 2 %∗.

∗ Prozent des Tagesbedarfs auf Grundlage einer täglichen Energiezufuhr von 2.000 Kalorien. Der tatsächliche Bedarf kann individuell höher oder niedriger sein.

Original Pesto Genovese DOP

Das Original Pesto Genovese ist seit 2005 als regionale Spezialität geschützt. Das Consorzio del Pesto Genovese definiert sieben Zutaten als authentisch: Genueser Basilikum DOP, natives Olivenöl extra aus der Riviera, Parmigiano Reggiano DOP, Pecorino Fiore Sardo DOP, Pinienkerne, Knoblauch und grobes Meersalz.

Seit 2007 wird in Genua die Pesto-Weltmeisterschaft im Mörserpesto ausgetragen, das ist das einzig authentische Werkzeug für die traditionelle Zubereitung. Der Stabmixer ist die pragmatische Alternative für den Alltag, kommt aber dem Original geschmacklich nicht ganz nahe.

Original-Zutaten für Pesto Genovese

Das Original Pesto Genovese aus Ligurien wird traditionell im Mörser zubereitet. Die klassischen Zutaten sind seit 1863 dokumentiert und bleiben bis heute die Basis für jedes authentische Basilikum-Pesto.

Frisches Basilikum: Junge, helle Blätter verwenden. Dunkle Blätter sind oft bitterer, große Blätter haben weniger Aroma als junge Triebe.

Pinienkerne: Vor der Verarbeitung in einer trockenen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Ohne Rösten fehlt der typische Pesto-Geschmack, das ist der wichtigste Profi-Trick.

Knoblauch: Eine halbe Knoblauchzehe reicht, mehr überdeckt das Basilikum-Aroma. Frischer Knoblauch ist intensiver als alter aus dem Supermarkt.

Parmesan oder Pecorino: Parmigiano Reggiano für mildere Variante, Pecorino Sardo für kräftigeren Charakter. Vorher fein reiben für glatte Konsistenz.

Olivenöl: Hochwertiges natives Olivenöl extra verwenden. Die Qualität des Öls bestimmt den Geschmack des Pestos maßgeblich mit.

Variationen mit anderen Nüssen: Geröstete Mandeln, Walnüsse oder Cashew-Kerne als Alternative zu Pinienkernen. Das ergibt eigene Pesto-Varianten mit eigenem Charakter.

Pfeffer: In der offiziellen DOP-Definition vom Consorzio del Pesto Genovese ist Pfeffer keine Original-Zutat. Er bleibt persönliche Geschmacksache und kann nach Belieben ergänzt werden.

Frisches Basilikum für Pesto Genovese
Frisches Basilikum als Hauptzutat für selbst gemachtes Pesto alla Genovese.

Pesto mit dem Stabmixer zubereiten

Der Stabmixer ist mein Favorit für die schnelle Pesto-Zubereitung. In 5 Minuten ist die Basilikumsoße fertig, ohne Mörser-Akrobatik und mit gleichmäßiger Konsistenz.

Käse vorbereiten: Parmesan mit der Käsereibe fein reiben, große Stücke lassen sich im Olivenöl nicht gut zerkleinern und blockieren den Stabmixer.

Alle Zutaten zusammen: Basilikum, geriebenen Käse, geröstete Pinienkerne, Knoblauch, Salz und Olivenöl in den Mixbecher geben.

Stabmixer-Aufsatz: Den Messer-Aufsatz verwenden, nicht den Schneebesen. Pulsierend mixen für gleichmäßige Konsistenz, nicht zu fein damit das Pesto Textur behält.

Wichtig beim Mixen: Die Mixer-Zubereitung hat sich bei uns durchgesetzt. Wichtig ist schnelles Mixen, das Pesto darf dabei nicht warm werden. Wärme bedeutet Farbverlust und geschmackliche Veränderung.

Pesto mit dem Stabmixer zubereiten
Pesto-Zutaten im Mixbecher mit dem Stabmixer in wenigen Sekunden zur kalten Sauce verarbeiten.

Weitere Zubereitungs-Methoden

Neben dem Stabmixer gibt es drei weitere Methoden für selbst gemachtes Pesto. Jede hat eigene Vorteile je nach Küchenausstattung und Mengen.

Multi-Zerkleinerer (Küchen-Cutter): Käse vorher fein reiben, dann mit allen Zutaten zerkleinern. In 5 Minuten fertig, gleichmäßige Konsistenz.

Mörser (traditionell): Großer Küchenmörser nötig. Mit Basilikum und Salz beginnen, dann Knoblauch dazu, nach und nach restliche Zutaten ergänzen und zerstampfen. Funktioniert nur mit geriebenem Käse.

Thermomix: Sinnvoll bei großen Mengen. Erst 100 g Parmesan in Stücken bei 13 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern, umfüllen. Dann Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne, Salz und 250 ml Olivenöl bei 18 Sekunden auf Stufe 6,5 mixen. Geriebenen Parmesan zugeben und 10 Sekunden auf Stufe 4,5 vermischen.

Mörser für die traditionelle Pesto-Zubereitung
Der Mörser ist die traditionelle Methode für Pesto Genovese, braucht aber Kraft und Geduld.

Pesto haltbar machen

Frisch zubereitetes Pesto verliert schnell seine appetitliche grüne Farbe und das volle Aroma. Mit drei Profi-Tricks bleibt das Basilikum-Pesto bis zu einer Woche frisch und farbenfreundlich.

Olivenöl-Schicht: Das Pesto im Glas mit einer dünnen Olivenöl-Schicht bedecken, das schließt die Sauce vom Sauerstoff ab und verhindert Oxidation.

Frischhaltefolie auflegen: Ein Stück Frischhaltefolie passgenau zuschneiden und direkt auf die Pesto-Oberfläche legen. Zur Entnahme zur Seite ziehen und neu auflegen.

Alufolie ums Glas: Das Glas außen mit Alufolie umwickeln gegen Lichteinwirkung. Licht beschleunigt die Bräunung des Basilikums.

Saubere Entnahme: Pesto nur mit sauberen Löffeln entnehmen, keine Brot- oder Pasta-Reste ins Glas zurückgeben. Bakterien verkürzen die Haltbarkeit drastisch. Nach jeder Entnahme mit einer dünnen Olivenöl-Schicht nachfüllen, damit das Pesto wieder konserviert ist.

Pesto-Glas mit Alufolie umwickelt für längere Haltbarkeit
Pesto-Glas mit Alufolie umwickelt und Frischhaltefolie auf der Oberfläche für längere Haltbarkeit.

Wozu passt Pesto alla Genovese

Pesto ist die vielseitige kalte Sauce der italienischen Küche. Sie passt zu Pasta, Fleisch, Fisch, Suppen und Vorspeisen, kalt serviert oder kurz untergehoben.

Pasta-Klassiker: Linguine oder Trofie sind die ideale Begleitung zum Pesto in der italienischen Küche. Trofie sind kurze, gedrehte Hartweizen-Nudeln aus Ligurien. In Deutschland greifen die meisten zu Spaghetti mit Pesto, das schmeckt ebenfalls hervorragend. Mein Rezept für Nudeln mit Pesto Genovese zeigt die Zubereitung Schritt für Schritt.

Nudeln mit Pesto Genovese, Bohnen, Kartoffeln und Tomaten
Nudeln mit Pesto Genovese, Bohnen, Kartoffeln und Tomaten als ligurischer Klassiker.

Gnocchi mit Pesto: Gekochte Gnocchi mit einem großzügigen Klecks Pesto vermengen. Die Anleitung findest Du in meinem Gnocchipfanne-Rezept.

Braten und Geflügel: Als Begleitsauce Putenbraten, Brathähnchen oder Wachtel.

Suppen und Eintöpfe: Ein Klecks Pesto auf Kartoffelsuppe, Gemüsesuppen oder zur italienischen Tomatensuppe kombiniert bringt frische Aromen und farblichen Akzent.

Reis-Gerichte: Zu Tomatenreis oder Champignonrisotto passt Pesto besonders gut als kalte Komponente zu warmer Basis.

Vorspeisen und Salate: Als Dip zu Antipasti, auf gebackenem Brot oder als Topping auf Tomaten-Mozzarella-Salat.

Saisonale Pesto-Varianten

Pesto lässt sich saisonal abwandeln und macht so das ganze Jahr Freude. Die Methode bleibt gleich, nur die Hauptzutat wechselt.

Bärlauchpesto im Frühling: Im April und Mai Bärlauch statt Basilikum verwenden, das ergibt eine kräftige Knoblauch-Note ohne frischen Knoblauch.

Karottengrün-Pesto: Das grüne Karottenkraut statt zu entsorgen für ein nachhaltiges Pesto verwenden, milder Geschmack mit leicht karottiger Note.

Mandelpesto: Geröstete Mandeln statt Pinienkerne ergeben ein milderes Pesto mit feiner süßlicher Note, ganzjährig zu zubereiten.

Petersilien-Pesto: Glatte Petersilie kurz blanchieren und eiskalt abschrecken, das fixiert die grüne Farbe und reduziert Bitterstoffe. Anschließend wie klassisches Pesto verarbeiten.

Pistou aus der Provence und Sterneküche

In Frankreich gibt es eine eigene Pesto-Tradition. Der Pistou aus der Provence ist die französische Schwester des italienischen Pesto, mit eigenen Regeln und einer interessanten Erweiterung in der Sterneküche.

Klassischer Pistou aus der Provence: Frischer Basilikum, Knoblauch, Olivenöl und Salz, im Mörser zerstoßen. Im Gegensatz zum italienischen Pesto ohne Pinienkerne und meist ohne Käse. Klassisch zur Soupe au Pistou serviert, einer provenzalischen Gemüsesuppe mit weißen Bohnen, Zucchini und Tomaten. Eine deutsche Adaption davon findest Du in meiner Bohnensuppe mit weißen Bohnen.

Petersilien-Pistou aus der Sterneküche: Bei Heinz Winkler haben wir Petersilie blanchiert und durch ein feines Sieb gestrichen und das in der Profi-Sprache als Pistou bezeichnet. Klassisch ist Pistou zwar eine Basilikum-Sauce aus der Provence, in der Sterneküche hat sich der Begriff aber für alle Kräuter-Pasten mit dieser Methode etabliert.


Wie lange ist selbst gemachtes Pesto haltbar?

Selbst gemachtes Pesto bleibt im Kühlschrank etwa eine Woche frisch, wenn es richtig gelagert wird. Wichtig sind drei Punkte: Mit einer Olivenöl-Schicht abdecken, Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen und das Glas mit Alufolie umwickeln gegen Licht. Nur mit sauberen Löffeln entnehmen, keine Brot- oder Pasta-Reste ins Glas zurückgeben. Der populäre Tipp im Internet lautet: Pesto in Eiswürfelformen einfrieren. Mainstream-tauglich, ja. Geschmacklich ein Trauerspiel. Als Koch empfehle ich dir die frische Zubereitung, fünf Minuten Aufwand für den vollen Geschmack.

Welche Nüsse passen statt Pinienkerne?

Geröstete Mandeln sind die beliebteste Alternative zu Pinienkernen, sie ergeben ein milderes Pesto mit feiner Nuss-Note. Walnüsse machen das Pesto kräftiger und geben eine leicht herbe Note, passt gut zu Pasta-Gerichten mit dunklen Soßen. Cashew-Kerne sorgen für eine cremige Konsistenz und milden Geschmack, ideal für Kinder. Wichtig bei allen Alternativen ist das Rösten in einer trockenen Pfanne vor der Verarbeitung, sonst fehlt die typische Aromen-Tiefe.

Kann ich Pesto einfrieren?

Der populäre Tipp im Internet lautet: Pesto in Eiswürfelformen einfrieren. Niemand würde frische Tomaten einfrieren, niemand würde einen frischen Salat einfrieren, niemand würde frischen Mozzarella einfrieren. Pesto ist eine kalte, frische Sauce mit rohen Zutaten, die genau davon lebt: von der Frische. Eingefroren verliert Basilikum Aroma. Als Koch empfehle ich dir die frische Zubereitung, fünf Minuten Aufwand für den vollen Geschmack.

Kommentare, Fragen und Antworten

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REZEPT BEWERTUNG: *

  • Kann ich das fertige Pesto einfrieren, oder nur eine Basilikum-Ölmischung, und die übrigen Zutaten dann frisch nach dem Auftauen dazugeben?

    🤔🤗

    • Hallo Julia,

      ich würde den Basilikum fein schneiden und dann mit wenig Öl vermischen.

      So einfrieren und Pesto nach Bedarf zubereiten.

      Ich hab es lieber frisch 🙂

      Liebe Grüße Thomas

  • Hallo,

    ich muß immer wieder feststellen, daß bei Verwendung von unraffinierten Ölen die Zubereitungen bitter werden, das gilt besonders, wenn Olivenöl verwendet wird.

    Wäre es nicht sinnvoller, erst die festen Bestandteile zu mixen und dann das Olivenöl so kurz wie möglich unterzumixen?

    Danke Norbert

    • Hallo Norbert,

      Danke für Deine Rückmeldung und die versteckte Frage 🙂

      Häufig macht der Knoblauch das Pesto bitter, weil er gepresst wird oder das innere Grün (ausgetrieben) verwendet wird.

      Du kannst zusätzlich beim Olivenöl kritischer sein und das Öl vorher probieren.

      Schmeckt es sanft oder sehr kräftig?

      Probiere zusätzlich Deine Variante aus…

      Liebe Grüße Thomas

  • Hallo Thomas,

    auch ich bereite das Pesto nach Deinem Rezept zu, manchmal mit und manchmal ohne Käse.

    Es ist hervorragend.

    Genau gleich schmeckt uns Pesto mit Rucola auf dieselbe Art zubereitet.

    Da nehme ich keinen Käse und etwas weniger Knoblauch.

    • Hallo Sylvia,

      Danke für Deine Nachricht und das schöne Feedback!

      Du könntest Rucola mal vorher frittieren, abkühlen lassen und dann zu Pesto verarbeiten.

      Liebe Grüße und gutes Gelingen!

      Thomas

      P.S. Probiere das Karottengrün-Pesto aus, es schmeckt überraschend fein!

  • Hallo Thomas,

    Dein Pesto hat mir gestern Abend sehr gut geschmeckt und ich habe heute Mittag noch eine mit Öl stärker verdünnte Basilikum-Sauce zum Lachs aus dem Ofen gemacht.

    Dein Blog und Deine Rezept sind ausgezeichnet. Danke 🙂

  • Moin Thomas,

    Dein Pesto mache ich bereits seit 2 Jahren und es ist wiklich köstlich.

    Es schmeckt mir auf dem Brot, Baguette, besonders zu Spaghetti 🙂

    Lieben Dank und Gruß Rimo

  • Guten Morgen , wir sind keine Fans von Olivenöl , kann ich auch Moni Öl mit Zitrone verwenden , Vielen Dank und freundliche Grüsse

    • Hallo Robert,

      Meinst Du Monoi Öl aus Französisch-Polynesien?

      Das wäre für Pesto ein bisserl zu teuer und ausserdem ein CO2 Killer.

      Du kannst:

      –> Rapsöl
      –> Sonnenblumenöl
      –> Maiskeimöl

      verwenden, bei kalter Zubereitung würde ich Dir Natur-Öle empfehlen als kalt gepresst und nicht raffiniert.

      Liebe Grüße und gutes Gelingen!

      Thomas

  • Hallo, ich habe Unmengen vom Basilikum.
    Kann ich das fertige Pesto auch im Backofen einkochen /einwecken?

    • Hallo Christina,

      Danke für Deine Kochfrage zum Einkochen von Pesto.

      Hier gleich einige Tipps:

      –> Verwende keinen Käse, dieser verkürzt die Haltbarkeit
      –> Die Gläser auskochen oder heiß ausspülen und mit Essigessenz desinfizieren.
      –> Die Deckel nicht vergessen!
      –> Pesto einfüllen und die Gläser verschließen.
      –> Tiefes Backblech mit Wasser füllen und die Gläser darauf stellen.
      –> 140 °C 60-90 Minuten Stufe Heißluft.

      An anderen Stellen findest Du als Angabe höhere Temperaturen. Ich nehme lieber niedrigere Temperatur (140°C) und dafür länger.

      Liebe Grüße und gutes Gelingen! Thomas

  • Hallo Thomas
    Ich habe dein Pesto Rezept mit geröststen Mandeln gemacht.
    Es war hervorragend, werde weiterhin deine Rezepte benutzen.

    Freundliche Grüsse
    Monika Loop

    • Hallo Monika,

      danke für Dein Feedback und Lob, das ist doch schön.
      Melde Dich gerne wieder, ich beantworte gerne Kochfragen und Küchentratsch.
      Dann haben auch alle was davon. Liebe Grüße Thomas

  • Hallo Thomas, herzlichen Dank für dein Pestorezept ! Ich habe schon einige ausprobiert, war aber mit dem Ergebnis nie zufrieden. Gestern habe dein Rezept entdeckt und nachgemacht, das Pesto ist einfach fantastisch! Kann nur weiter empfehlen! Viele liebe Grüße, Ola

    • Hallo Ola,

      Danke für Deine schöne und positive Rückmeldung.
      Freue mich, wenn es so gut klappt. Melde Dich gerne wieder mit Kochfragen und Küchentratsch 🙂

      Liebe Grüße Thomas

  • Hallo Thomas!

    sitze gerade auf der Terasse vor meinem „stolzen“ Basilikum-Topf. Für das Pesto-Rezept brauche ich 2 Bund Basilikum. Meine Frage: Wieviel Gramm rechne ich für 1 Bund?

    Schon mal Danke für die Antwort. Übrigens… es ist ein schönes Rezept und die Bilder gefallen mir.

    Gruß Angelika

    • Hallo Angelika,

      Ehrlich gesagt habe ich die Menge Basilikum noch nie abgewogen.
      Ein Bund ist mit Stengel ca. 60-80g. Du kannst Dich bei der Menge auch herantasten.
      Alle Zutaten ohne Öl in den Mixer geben und mit Öl gerade bedecken.
      Die Konsistenz lässt sich auch über die Nüsse einsteuern.

      Liebe Grüße und gutes Gelingen

      Thomas

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