Rinderbraten Oma Art
Hier findest du meinen Rinderbraten nach Omas Art: ehrlich, bodenständig und voller Geschmack.
Ich zeige dir, wie du aus gutem Schmorfleisch einen saftigen Braten mit kräftiger Soße zubereitest.
Am besten eignet sich eine flache Rinderschulter, auch Schaufelbug genannt. Du kannst aber auch anderes Schmorfleisch verwenden. Frag deinen Metzger, er kennt die passenden Stücke.
Für den typischen Geschmack lege ich das Fleisch einige Tage in eine klassische Beize aus Wurzelgemüse, Rotwein, wenig Essig und Gewürzen ein. So wird der Braten besonders zart und aromatisch.
Im Rezept führe ich dich Schritt für Schritt durch die Zubereitung. Viel Freude beim Kochen und gutes Gelingen!
Rinderbraten Oma Art Rezept
Ich habe ein Zucchinigemüse und Nudeln dazu gekocht und empfehle Dir hier noch andere Beilagen und Zugaben die ausgezeichnet passen nach dem Rezept.
Rinderbraten Oma Art
| Kochlevel: | Mittel |
| Portionen: | 4 |
| Kalorien: | 1326 |
| Vorbereitungszeit: | 30 Min. |
| Zubereitungszeit: | 180 Min. |
| Zeit gesamt: | 210 Min. |
| Kategorie: | Fleisch Rezepte |

Zutaten
Beize
1 Bund Suppengemüse
1 Stück Knoblauchzehe
2 Stück Zwiebeln
0,7 L trockener Rotwein
0,7 L Gemüsebrühe
8 Stück Pfefferkörner
5 Stück Lorbeerblatt
3 Stück Nelken
5 Stück Wacholderbeeren
80 ml Rotweinessig
Soße und Rindfleisch
1 kg flache Rinderschulter
2 EL Butterschmalz
2 EL Tomatenmark
1 EL Speisestärke
1 Bund Kräuter
Abschmecken
Ursalz
Pfeffer schwarz
Cayenne Pfeffer
braunen Rohrzucker
Beilagen
500 g Nudeln
1 EL Salz
80 g Butter
5 Prisen Pfeffer schwarz
5 Prisen Muskat
1 TL Sonnenblumenöl
2-3 Stück Zucchini
Salz
brauner Rohrzucker
Küchen-Arbeitsgeräte zu diesem Rezept:
- Arbeitsschüsseln
- Kochlöffel
- Kochmesser
- Kochtopf
- Schaumlöffel
- Schneidebrett
- Teigkarte
Entdecke alle Küchen-Arbeitsgeräte die ich als Koch empfehle.
Anleitung
Beize zubereiten und Fleisch einlegen
Zubereitungsschritt 1Rinderbraten Beize
Das Gemüse bestehend aus Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln und Lauch waschen.
Das Wurzelgemüse schälen und in Stücke schneiden, den Lauch blättrig schneiden.
Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und bereitstellen.
Das vorbereitete Gemüse und die Kräuter und Aromaten sowie Knoblauch in einem großen Topf mit Rotwein, Wasser (bzw. Gemüsebrühe) aufkochen.
Den Rotweinessig nach dem Abkühlen dazu geben. Damit ist die Beize fertig.

Rinderbraten einlegen
Das Schmorfleisch vom Metzger putzen und säubern lassen.
Das Fleisch waschen und trocken tupfen und in die abgekühle Beize einlegen.
Das Fleisch 2-4 Tage im Kühlschrank reifen lassen, dabei zweimal am Tag wenden.

Fleisch trocken legen
Das Fleisch aus der Beize nehmen und trocken legen.

Gemüse bereitstellen
Das Gemüse absieben und die Beize und Gemüse zur Soßenzubereitung bereit stellen.

Fleisch schmoren
Zubereitungsschritt 5Fleisch anbraten
Den Backofen bei Stufe Ober- und Unterhitze 180°C vorheizen.
Das Rindfleisch in einem hohen Topf mit Butterschmalz bei starker Hitze allseitig anbraten und Farbe nehmen lassen.
Das Fleisch danach aus dem Topf nehmen.

Gemüse anbraten
Das Gemüse in den Topf geben und bei hoher Hitze anbraten. Nach ca. 5 Minuten das Tomatenmark dazu geben.

Soße ansetzen
Das Röstgemüse weitere 5 Minuten bei hoher Hitze mit dem Tomatenmark bräunen.
Die Farbe wechselt von rot zu braunrot. Mit einem Pfannenwender die Röststoffe vom Topfboden abschaben.
Das Röstgemüse mit der Beize ablöschen und die Soße gleich mit angerührter Speisestärke ergänzen.
Die Soße kochst Du später auf die gewünschte Konsistenz ein.
Angebratenes Fleisch in die Soße legen.
Du könntest jetzt noch frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian dazu legen.
Den Braten im Backofen mit Deckel 1,5-2 Stunden weich schmoren lassen

Rinderbraten fertig
Den Gargrad des Fleisches durch Anstechen mit einer Fleischgabel überprüfen.
Gibt das Fleisch leicht nach, ist der Braten fertig. Das Fleisch aus der Soße nehmen und extra bereit stellen.

Soße vollenden
Zubereitungsschritt 9Soße passieren
Die Sauce durch ein feines Sieb passieren, d. h. durch ein Sieb gießen.
Ich verwende ein Haarsieb.
Du könntest zusätzlich ein Passiertuch verwenden, welches Du vorher in Wasser auskochst.

Soße verfeinern
Die Sauce auf dem Herd zur gewünschten Dicke einkochen nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Zucker, Butter und Balsamico ergänzen und aufmixen.

Fleisch tranchieren
Zubereitungsschritt 11Fleisch aufschneiden
Das geschmorte Fleisch aufschneiden.
Ich bereite den Braten grundsätzlich einen Tag früher zu und schneide das erkaltete Fleisch in gleichmäßige Scheiben.
Die Fleischscheiben erhitze ich vor dem Anrichten in der Soße.
Falls das Fleisch noch nicht weich genug ist, kannst Du es in Scheiben geschnitten in der Soße nachgaren.

Beilagen zubereiten
Zubereitungsschritt 12Nudeln kochen
Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen, abschütten, in Butter schwenken und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Du kannst Bandnudeln, Tagliatelle oder Spirali-Nudeln verwenden.

Zucchini zubereiten
Das Zucchinigemüse zubereiten:
Die Zucchini in Scheiben mit Kerne oder in Streifen bzw. in Würfel ohne Kerne schneiden.
Anschließend in einer Pfanne mit Öl anbraten, dann mit Butter bei reduzierter Hitze verfeinern.
Das Zucchini-Gemüse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Ich habe übrigens noch zusätzlich Champignons zum Gemüse gegeben und das Gemüse mit ein wenig Thymian abgeschmeckt.

Anrichten
Zubereitungsschritt 14Anrichten und servieren
Das Fleisch in der Soße erhitzen und auf warme Teller anrichten.
Die Nudeln und das Gemüse dazu richten und das Fleisch mit der Soße begießen. Guten Appetit!

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Fett gesamt 68 g 87 %∗; davon gesättigte Fettsäuren 32 g 160 %∗; Cholesterin 277 mg 92 %∗; Natrium 2813 mg 122 %∗; Kohlenhydrate gesamt 70 g 25 %∗; davon Ballaststoffe 8 g 29 %∗; davon Zucker 14 g; Eiweiß 77 g; Kalium 1720 mg 37 %∗.
∗ Prozent des Tagesbedarfs auf Grundlage einer täglichen Energiezufuhr von 2.000 Kalorien. Der tatsächliche Bedarf kann individuell höher oder niedriger sein.
Passende Beilagen
Der beliebte Braten lässt sich mit den verschiedensten Beilagen kombinieren. Eine schöne Auswahl findest Du hier nachfolgend.
Sättigungsbeilagen:
- Kartoffelknödel,
- Ofenkartoffeln,
- Semmelknödel,
- Serviettenknödel,
- Spätzle,
- Bandnudeln,
- Kartoffelpüree,
- Selleriepüree,
- Fingernudeln,
Gemüsebeilagen:
- Rotkraut oder Blaukraut,
- Möhrengemüse,
- Wirsing Gemüse,
- Rosenkohlgemüse,
- Erbsengemüse,
- Bohnengemüse
- glasiertes Wurzelgemüse
Als süße Beigaben haben sich Preiselbeeren, Cranberry Kompott, Apfelkompott, Rosinen, glasierte Apfelstücke bewährt.

Kommentare, Fragen und Antworten
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Die neuesten Beiträge und Feedbacks findest du hier beim Rezept, alle weiteren im Diskussionsforum.
DiskussionsforumHallo Thomas, wenn ich etwas koche schaue ich zuerst bei Thomas Sixt. Der Rinderbraten war super! Danke für das Rezept. Die Feinheiten machen den Unterschied zwischen Rinderbraten und Thomas-Sixt-Rinderbraten! OMitt
Hallo OMitt,
danke für deine herzliche Rückmeldung. Freue mich immer wenn du dich meldest.
Liebe Grüße Thomas
Hi Thomas,
Ich koche gerne und viel, habe mich aber noch nie an Rinderbraten versucht (Befürchtung: zäh und trocken).
Dank deines Rezeptes ist mir heute geglückt, ein köstliches Gericht zu kochen.
Das Fleisch ist mega zart und die Soße sehr aromatisch. Danke und liebe Grüße
Hallo Susanne,
ein schönes Feedback, herzlichen Dank für diese schönen Zeilen!
Melde dich gerne wieder, falls Fragen auftauchen 🙂
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
Hallo Thomas.
Ich plane mit der doppelten Menge an Fleisch, also 2kg anstatt 1kg.
Welche Garzeit empfiehlt sich dafür und benötigt man von den restlichen Zutaten die doppelte Menge?
Danke vorab
Hallo Rainer,
die Mengen verdoppelt ist gut, du brauchst auch mehr Beize, damit das Fleisch gut reifen kann.
Garzeit ca. 2,5 Stunden, richtig schmoren mit Deckel im Backofen.
Melde dich gerne mit Fragen. Gutes Gelingen!
Gruß Thomas
Toll! Durch das getrennte Anbraten von Fleisch und Gemüse bekommt man die Röstaromen so wie man sie will.
Und das Tomatenmark anrösten! Und die Gewürze passen.
Beim nächsten mal verwende ich die flache Schulter. Danke! OMitt
Hallo OMitt,
schön von Dir zu lesen, gerade jetzt, zu Weihnachten.
Wünsche Dir ein frohes Fest und freue mich auf regen Austausch 2024!
Liebe Grüße Thomas
Hallo Thomas,
welche Temperatur für den Backofen empfiehlst du für 1,5-2 Stunden weich schmoren lassen?
Freundliche Grüße Alex
Hallo Alex,
Ich halte 175°C für einen guten Temperaturbereich.
Liebe Grüße, frohes Fest und gutes Gelingen!
Thomas
Hanlöchen,
ich würde dieses Rezept sehr gerne nachkochen, nur kann ich kein Alkohol verwenden.
Was nehme ich am besten als Ersatz?
Ist normaler Traubensaft geeignet?
Viele sagen immer es wäre zu süß.
Liebe Grüße Kathrin
Hallo Kathrin,
danke für Deine Rückfrage.
Rinderbraten ohne Alkohol:
Anstelle von Alkohol (Wein) kannst Du beim Anrösten vom Gemüse zwei Esslöffel Preiselbeeren- oder Johannisbeeren-Marmelade zugeben und etwas karamellisieren lassen.
Eine weitere Alternative ist Trauben-Direktsaft.
Diesen bitte nach dem Fleisch anbraten in kleinen Mengen nach und nach zugeben und karamellisieren, immer wieder einkochen (glasieren/deglasieren).
Süßen Geschmack mit Brühe und Essig ausgleichen.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen!
Liebe Grüße Thomas
Dieses Rezept erinnert mich an meine Kindheit und die Gerichte meiner Großmutter.
Ein Stück Nostalgie, aber mit einem modernen Touch.
Einfach großartig lecker. Viele Grüße und Danke
Hi Veronika!
Ich liebe es, solch positives Feedback zu erhalten!
Danke 🙂
Gruß Thomas
Hallo Thomas!
ich habe Dein Rinderbraten-Rezept ausprobiert und bin überwältigt!
Das Rindfleisch war butterzart geschmort und die Aromen der Sauce waren ein Träumchen 🙂
Ein Festmahl für die Sinne! Vielen Dank für diese grandiose Anleitung.
Hallo!
Es freut mich unglaublich zu hören, dass dir mein Rinderbraten-Rezept so gut gefallen hat!
Dass das Fleisch so zart war und die Aromen der Sauce genau deinen Geschmack getroffen haben, ist ein wunderbares Kompliment.
Es ist immer mein Ziel, mit meinen Anleitungen ein kulinarisches Erlebnis zu schaffen 🙂
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir ein so positives Feedback zu geben.
Weiterhin viel Spaß beim Kochen und Genießen!
Liebe Grüße
Thomas
Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Antworten auf meine Fragen.
Hier nun mein Nachkoch-Erlebnis:
Ich hatte 2100 Gramm Tafelspitz dafür verwendet, beim nächsten Nachkochen werde ich es natürlich mit dem von Dir empfohlenen Fleischstück machen.
Ich hatte auch entsprechend die doppelte Menge Rotwein in der Beize, es gab hernach eine große Menge Bratensoße, mehr als wir pur zum Braten verwenden werden, den Rest habe ich dann für andere Zwecke portioniert eingefroren.
Ich hatte eigentlich gedacht, der Rotwein würde während des Köchelns im Backofen oder hernach beim Reduzieren ruckzuck den Alkoholgehalt verlieren, habe dann aber zufällig beim Herumlesen im Internet erfahren, daß dies doch recht lange dauern kann.
Da meine Mutter aufgrund eines Kniescheibenbruchs gerade Schmerztabletten einnehmen musste und dort ausdrücklich vor Alkoholgenuß gewarnt wurde, habe ich dann beim Einköcheln der Soße zweimal je einen Liter kochendes Wasser dazu gegeben und wiederum dann weiter alles köcheln lassen, damit konnte ich dann doch den Alkoholgehalt deutlich reduzieren, das Fleisch war da ja auch schon aus der Soße heraus.
Ich hatte nach dem Anschauen des Videos gemeint, man müsse einen großen Bund Thymian und einen großen Bund Rosmarin an die Soße geben, da habe ich mich zu viel in der Menge geirrt, ein paar wenige Zweige wären für das Aroma angenehmer gewesen.
Da hatte ich dann also was auszugleichen: Ich habe die Soße noch mit dem schönen Tomatenmark von Dryfruit versehen, auch eine Packung passierte Tomaten dazu gegeben und auch noch den Saft von sieben biologisch angebauten Orangen aus Spanien dazu gegeben, habe sogar auch deren Schalen einige Zeit dazu gegeben und ja, ich habe noch etwas mittelscharfen Senf dazu gegeben, ich habe diesen leichten Geschmack seit meiner Kindheit abgespeichert und deshalb wollte ich dieses Aroma mit dazu geben.
Der Saft der Orangen hat sehr gut geholfen, die Aromen des Thymians und Rosmarins ein wenig zu kaschieren und den Geschmack noch ein wenig auszubalancieren.
Das Fleisch war wirklich butterzart, es zerfiel auf der Zunge, man hätte es lutschen können; ich hatte es vor dem Einlegen in der Beize noch einen Tag mit Zarte Fleischzartmacher eingerieben, das wirksame Agens darin sind wohl Enzyme aus der Papaya.
Und natürlich habe ich dann das Fleisch auch wie von Dir empfohlen kalt und quer zur Faserrichtung geschnitten und portioniert mit Soße eingefroren. Heute war mein Bruder zu Besuch und sowohl er als auch meine Mutter waren hellauf begeistert.
Meine Mutter ist die Tochter einer Köchin, welche früher in einem Lungensanatorium nur für die Ärtzeschaft gekocht hatte, insofern weiß meine Mutter, wie man kocht, sie ist eine hervorragende Köchin und sie meinte heute:
„So gut hätte ich den Braten nie hinbekommen.“ Meine Mutter ist Jahrgang 1929 und hat schon ein paar Jahre lang selbst keinen großen Braten mehr gekocht, hat aber gesagt, sobald sie wieder ohne Unterarmgehstützen laufen kann, will sie Dein Bratenrezept auch mal nachkochen, mehrmals noch hat sie heute gesprochen, wie gut unser Essen heute gewesen war.
Dieses Lob gebe ich nun gerne an Dich weiter und ich danke Dir von Herzen für dieses wunderschöne Rezept und Deine so motivierende Art.
Als Vorsuppe hatte ich eine Hühnerkraftbrühe serviert und zum Fleisch gab es Kartoffel Drillinge und aus dem Garten frischen Feldsalat mit Schmandsoße.
Mein Bruder nimmt eigentlich, wenn er zu Besuch hier ist kaum mal einen Essensrest mit zu sich nach Kassel mit, diesmal war er aber sofort einverstanden, als ich ihm anbot, von unserer Mahlzeit den großzügigen Rest mitzunehmen, er wird sich sicherlich auch dazu Nudeln kochen, die bieten sich ja wirklich an, meine Mutter ist aber so für Kartoffeln, deshalb gab es heute auch die Drillinge dazu.
Und ja, ich bin mächtig stolz und froh, daß alles so gut geklappt hat.
Ich habe die zwei Kilo Braten im Backofen im Siebenlitertopf gehabt, für den Bräter war die Flüssigekeitsmenge ganz knapp zu viel gewesen, weil ich ja auch die Rotweinmenge einfach nur verdoppelt hatte. Danke, danke, danke!
Hallo Volker,
herzliches Dankeschön für deinen langen Kommentar.
Das ist der längste Kommentar hier und neuer Rekord.
Habe mich sehr über Dein Feedback gefreut.
Liebe Grüße Thomas
Hallo Thomas, Ich wüsste gerne, ob an den Braten zu irgendeiner Zeit Salz und Pfeffer kommen. Ich finde dazu nichts im Text. Ist das überhaupt nötig?
Hallo Carina,
Danke für Deine Rückfrage, hatte ein Aha Erlebnis 🙂
Tatsächlich schmecke ich die Rinderbraten-Sauce am Ende, kurz vor dem Servieren ab.
–> Salz
–> Pfeffer
–> Cayennepfeffer
–> Sanft Zucker
Das habe ich nun ergänzt. Dankeschön für Deinen Hinweis!
Gemeinsam immer besser 🙂
Liebe Grüße und guten Rutsch!
Thomas