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Ducati xDiavel Test, mein Daddy ist der Beste!

Ducati xDiavel Testfahrt, die Ausfahrt war für Samstag Vormittag geplant und bei der Anreise in die Südsteiermark Freitag Abend beginnt’s zu regnen. Na super! Aber, wer weiß was der nächste Tag bringt, und so brachte er zumindest halbwegs trockene Straßen und auch schon etwas Sonnenschein. Herrlich, das Wetter in der Südsteiermark. Ich liebe den Morgen, bin zum Frühaufsteher mutiert, die Stille, die Frische, das hat’s nur ganz früh am Morgen. Hier der Bericht:

1. Ducati xDiavel – Leistung ohne Ende und ein schmaler Sattel

Doch zurück zum Thema: Ducati xDiavel. Die Diavel ist schon ein geiles Bike. Fast genau meins. Geile Optik mit einem fettern Hinterreifen (240er) und Kraft ohne Ende (V2, 1200cc, 160 PS). Die Optik sehr futuristisch und dadurch bekam das Bike auch richtig Charisma. Der Auftritt ist einfach nur Wow! Aber. Dort und da haben mir ein paar Details nicht 100% getaugt. Der Auspuff zB. Anyway, und dann kommen sie mit der xDiavel daher.

 

Ein Meisterwerk! Dieses Motorrad,  genau meins!
Die Diavel etwas gestreckt und runter mit dem Plastik. Allein diese Mini-Sozius-Andeutung einer “Bank” – Das ist sowas von geil! Sowas von Macho auf Italienisch! So einen Miniarsch hat KEIN Mädel auf der Welt – haha! Wobei: ich hab’s selbst ausprobiert: es geht! Ja! Man kann sitzen und vermutlich auch eine Zeit lang “OK” mitfahren. Für lange Strecken, schätz ich mal etwas dünn und etwas klein. Aber auch egal. Ich bin eh mehr der Alleinfahrer. Sozius ist immer anstrengend. Ein ordentliches Zusatzgewicht hinten. Dann bewegt “es” sich noch – nicht ganz einfach – muss man sich schon noch um einiges mehr konzentrieren und auch aufpassen. Nicht meins.

2. Ducati – mein Traum in schwarz

Ich schweife schon wieder ab. Da steht sie nun, ein Traum in schwarz. Nur in mattschwarz gefällt sie mir noch besser, aber die ist halt heut glänzend. Auch gut. Und was das Ding alles kann! Tempomat! Oh my god! Haha – so geil. Naja – bei längeren Etappen auf der Autobahn sicher ganz brauchbar.

3. Der unvergleichliche Sound macht das Erlebnis

Ich starte und da ist er, dieser tiefe, V2 Sound, den nur Ducati kann. Einfach nur geil! Serie, daher OK von der Lautstärke her, mit Akrapovic oder ähnlichem sicher noch um einen Tick geiler, aber so schon gut genug. Und sie fährt sich einfach nur total entspannt und locker. Erste rein, Kupplung, und los geht’s. Alles ganz chillig, ganz entspannt. Extrem souverän. Die Sitzposition ist ebenfalls gut. Da paßt alles. Gut, ich bin 180cm, also in der Norm. Sehr entspannte Sitzposition. Gänge gehen ganz leicht rein – wie von selbst. Da gibt’s nichts was stören könnte.

4. Leistung ohne Ende, dieses Motorrad verdient Respekt

Und dann kommt sie, die erste Gerade auf der Nichts los ist, keine Abzweigung links oder rechts. Die Luft ist rein. Ampel auf grün und Vollgas. Oida! (wie man in Wien sagt) – Was für eine Beschleunigung. Im Nullkommanichts stehen 120 auf der Uhr und dann lassen wir’s schon wieder gut sein. 2,8 sek von 0-100 km/h ist die Werksangabe. Das kommt sehr beeindruckend rüber, vor allem, wenn man schon 10-15km/h rollt und dann aufdreht. Dieser Schub, diese Kraft, diese extreme Beschleunigung. Wow! DAS ist genau meins! DAS sind Glücksgefühle, die kann man nicht beschreiben. Wie Sex. Kann man nicht erzählt bekommen wie schön das ist. MUSS man einfach selbst erleben ;). Ich genieße ein paar Berg- oder besser gesagt Hügelstraßen in der Südsteiermark und fahr dann nach Hause um meinen Sohn zu holen.

5. Video Ducati xDiavel Testfahrt mit Leo: Mein Daddy ist der Beste!

Es ist Leos erste Mitfahrt mit einem Motorrad. Er ist alt genug und auch groß genug. Gelangt locker zu den Fußrasten, hat einen guten Helm (mit dem er auch Kart fährt) und ist ganz aus dem Häusschen als ich ihn abhole. Es wird einer seiner schönsten Momente seines noch so jungen Lebens werden, als wir das erste mal aufdrehen und voll rausbeschleunigen. Er erzählte mir nachher, dass es das beste war, was er je erlebt hat. Klar – scheint genetisch zu sein ;). Aber es ist einfach auch nur unbeschreiblich.

6. Vater und Sohn Glückserlebnisse

Wir nehmen ein paar Kurven, nicht zu schnell, da die Straßen erst auftrocknen und beschleunigen auf den kurzen Geraden immer gut raus. Ein Traum. Er liebte es. Genau wie ich. Wie der Vater, so der Sohn? In nicht allem stimmt das, aber diesbezüglich wohl schon. Ich freu mich schon auf’s nächste Mal, dann mit der neuen Multistrada zur Abwechslung und der Africa Twin, den ich werde im Juli eine kleine Österreich Tour unternehmen mit meinem Bruder und da gönnen wir uns zwei große Reiseenduros.

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